Dombrowski Massivhaus Konzept GmbH hat für Ihr Bauvorhaben ein Sicherheitspaket geschnürt, durch Abschluss einer Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung. Die Feuerrohbau- sowie Bauherrenhaftpflichtversicherung für die Dauer der Bauzeit Ihres Hauses bis zur Hausübergabe sind ebenfalls im Festpreis enthalten.
Aushub der Baugrube einschließlich der Fundament- und Entwässerungsgräben. Lagerung des Erdmaterials auf dem Grundstück - soweit möglich. Auffüllung einzelner Grundstücksbereiche gemäß Baugenehmigung.
Spätere Verfüllung und Grobplanieren des Arbeitsraumes sowie Einebnen des Geländes. Abfuhr des überschüssigen Erdmaterials.
Die Gründung des Gebäudes erfolgt gemäß Baugrundgutachten teilweise, unter Verwendung von Pfahlgründungen auf dem tragfähigen Neckarfels, teilweise mittels Schotterpackungen. Darauf wird ein Fundamentierungsrost aus Stahlbeton oder im Bereich des Kellergeschosses, Bauteil C eine tragende Bodenplatte aus Stahlbeton aufgelegt. Untergeordnete Bauteile und Fahrstuhlunterfahrten werden mittels Einzel- und Streifenfundamenten aus Stahlbeton gegründet.
Dies gilt für das Kellergeschoss unter Bauteil C sowie Treppenhäuser im KG bei Bauteil A und B, für die Abdichtung der Bodenplatte und der Kelleraußenwände. Abdichtungsystem der Bodenplatte und der Kelleraußenwände durch eine wasserundurchlässige Konstruktion im System "Weiße Wanne" in Stahlbeton.
Fundamenterder zum Schutz der metallisch leitenden Installationen.
Die komplette Verlegung der Abwasserleitung für Schmutz- und Regenwasser erfolgt bis zum Kanalanschluss, einschl. Revisionsschacht gemäß Entwässerungsplanung, nach Satzung der Stadt Heidelberg.
Kunststofflichtschächte, auf die Betonwand montiert, an die Größe der Kellerfenster angepasst, mit Lichtschachtrost aus verzinktem Metallgitter oder Lichtschächte aus Stahlbeton als Lichtschachtumwandungen, nach unten offen, Größe gemäß Einzelgrundriss, mit verzinktem Stahllichtschachtrost abgedeckt.
Stahlbeton, ca. 24 cm dick, als Dreifachwände.
Partielle Wärmedämmung der Kelleraußenwände Bauteil C gemäß Energienachweis und Wärmeschutzberechnung.
Außenwände in 17,5 cm dickem KS-Mauerwerk oder in Stahlbeton entsprechend der statischen Erfordernisse.
Tragende Innenwände werden in Kalksandsteinen, Porenbetonsteinen oder in Stahlbeton laut Statik und Wärmeschutznachweis ausgeführt.
Sämtliche Wohnungstrennwände der Wohnungen untereinander werden in 24 cm dickem KS-Mauerwerk ausgeführt.
Die einzelnen Wände und Installationsschächte werden in Gipskartonständerbauweise, bestehend aus einer verzinkten Stahlunterkonstruktion mit Mineralwolldämmung und Verblendung mit Gipskartonplatten, zweilagig in Wohnungen und einlagig im Kellergeschos ausgeführt. Innerhalb der Wohnräume erfolgt die Ausführung tapezierfertig (Q2), innerhalb der Kellerräume und Nebenräume werden die Fugen gespachtelt und anstrichfertig (Q1) hergestellt (gemäß Festlegung des Bauträgers).
Geschossdecken über KG, EG, 1. OG und DG aus Stahlbeton als Fertigteil-Decken (z. B. Filigran-Decken mit Aufbeton) gemäß Statik.
Die Decke über dem Dachgeschoss erhält als Bestandteil der Flachdachausbildung eine umlaufende Aufkantung, nach Detailplänen des Architekten.
Die umlaufenden Dachvorsprünge der Dachflächen im Ortgang und Traufbereich ergeben sich in ihrer Größe aus den Grundriss- und Ansichtsplänen. Die auskragenden Dachflächen werden unterseitig mit einer Bretterverschalung verkleidet, welche dann später einen lasierenden Anstrich im Zuge der gesamten Fassadengestaltung erhält. Die sichtbaren Flächen der Stirnseiten werden ebenfalls mit einer Holzverschalung oder mit Faserzementplatten verkleidet.
Stahlbetondecken aus Fertigteil-Decken (z. B. Filigran-Decken mit Aufbeton) gemäß Statik oder Balkon Beton-Fertigteile.
Extensive Dachbegrünung oberhalb der Flachdachabdichtung, getrennt durch eine Wurzelschutzfolie und einer pflegearmen Minimal-Begrünung.
Durch auf den Terrassenflächen angeordnete Bodeneinläufe, welche mittels in der Geschossdecke eingelegter Entwässerungsrohre das Regenwasser zu außen- oder innenliegenden Regenfallrohren ableiten.
Durch innen liegende Bodeneinläufe, welche an die außenliegenden Regenfallrohre angeschlossen werden.
Wärmedämmverbundsystem gemäß Energienachweis, mit Polystyrol- Hartschaumdämmung, Armierungsgewebe und Schlussbeschichtung. Putzstrukturierung, Körnung und Farbgebung gemäß Ansichtsplänen und Festlegung des Bauträgers.
Sichtschutz zwischen den Terrassenflächen der Dachgeschosswohnungen sowie bei aneinander angrenzenden Loggien werden Stahlelemente mit Füllungen aus Lochblech oder Trespamaterial ausgeführt (nach Festlegung Bauträger).
Einlagiger Kalkzementputz in den Bädern oder Gipsputz in den restlichen Räumen an den gemauerten Wänden der Wohnungen und im Treppenraum (Erdgeschoss bis Dachgeschoss) in tapezierfähiger Oberflächenqualität Q2. Nicht auf Gipskartonplattenwänden.
Kellergeschoss - Abstellräume Bauteil C:
Die Betonaußenwände des Kellergeschosses und die gemauerte Kellerinnenwände in den Kellerräumen und Kellerfluren, Treppenhaus KG Bauteil A + B sowie die Deckenuntersichten der Stahlbetondecken werden nicht verputzt. Fugen zwischen Betonteilen werden sichtbar ausgebildet, Mauerwerksfugen vollfugig verschlossen. Die Wand- und Deckenoberflächen werden gestrichen .
Kellergeschoss bis Dachgeschoss:
Stahlbetonmassiv-Treppen aus Fertigteilen gemäß Planung und gemäß Festlegung des Bauträgers.
In Treppenhäusern werden im Bereich der Treppenläufe jeweils geradlinige Handläufe montiert. In den Geschossfluren werden an einer Seite Handläufe angebracht. Material: Edelstahl, d = 35 bis 40 mm.
Stahlstabgeländer in formschöner Ausführung, bestehend aus senkrechten geraden Flachstahlstäben, gestrichen, mit aufgesetztem Edelstahlhandlauf.
Balkonumfassungsgeländer nach Landesbauordnung mit einer Grundkonstruktion in verzinkter Ausführung und vorgeblendeten Lochblechfüllungen oder Trespamaterialien nach Festlegung Bauträger und einem aufgesetztem Stahlhandlauf. Grundkonstruktion verzinkt, Geländerfüllungen farblich gestaltet gemäß Farbkonzept für die gesamte Fassade.
Umfassungsgeländer nach Landesbauordnung mit einer Grundkonstruktion in verzinkter Ausführung und vorgeblendeten Lochblechfüllungen oder Trespamaterialien nach Festlegung Bauträger und einem aufgesetztem Stahlhandlauf. Grundkonstruktion verzinkt, Geländerfüllungen farblich gestaltet gemäß Farbkonzept für die gesamte Fassade.
Umlaufender Handlauf, in einzelne Stablängen aufgeteilt, bestehend aus einer Stahlunterkonstruktion und einem aufgesetztem Handlauf in Edelstahl, DN 33,5 mm.
Die Briefkastenanlage wird im Erdgeschoss an zentraler Stelle unter dem Vordach an der Außenwand befestigt. Für jede Wohnung wird ein Briefkasten für DIN A4-Formate, waagerecht vorgesehen. Ausführung weiß oder grau beschichtet.
Der Briefkasten hat einen eigenen Schlüssel für jede Wohnung.
Treppenhaus A und Treppenhaus B/C:
Hauseingangstürelement, bestehend aus einer thermisch getrennten Leichtmetallrahmenkonstruktion gemäß Ansichtszeichnung. Das Türelement ist elektrisch gesteuert durch einen seitlich angeordneten Taster, kann jedoch auch manuell betätigt werden.
Ein seitlich angebrachter elektrischer Türöffner mit jeweils einer Sprechanlage je Wohnung ist Bestandteil der Hauseingangstür.
Es wird eine Schließanlage in folgende Türen eingebaut:
Gleichschließende Zylinder für Wohnungsabschlusstüren, Kellerabschlusstüren und Kellertüren der Wohnungen und Müll- und Fahrradraum. Pro Wohnung werden drei Schlüssel bereit gestellt.
An der Einfahrt zur Sammelgarage zwischen Gebäude C und B wird ein Rollgittertor als Rolltor angebracht. Dieses Rollgittertor wird durch einen Schlüsselschalter geöffnet.
Wohnungseingangstüren:
Die Wohnungseingangstüren vom Laubengang aus werden als Türelemente in Leichtmetall, mit thermisch getrennten Profilen und einem Türblatt mit geschlossener, flächenbündiger Füllung ausgeführt. Alternativ als Holzelemente, mit Blockrahmen und massivem Holzverbundtürblatt, ebenfalls flächenbündig. Die Ausführung erfolgt jeweils in der Farbe weiß - laut Mustervorlage. Die Ausführung der Drückergarnituren erfolgt in Edelstahl, gemäß Mustervorlage.
Der Türbeschlag besteht außen aus einem Türknauf und innen aus einem Türdrücker, Ausführung in Edelstahl, wie vor beschrieben. Türspion (Höhe ca. 1,60 m).
Innentüren im Wohnbereich sind Weißlack (CPL) mit Edelstahl- Drückergarnitur. Türblatt als Röhrenstegblatt
Die Türelemente der Wohnungen und der Nebenräume außerhalb der Wohnungen sowie in den Räumen des Gemeinschaftsbereiches werden als Türblatt mit Holzumfassungszargen mit gerundeten Kanten ausgeführt. Die Ausführung der Drückergarnituren erfolgt in Edelstahl gemäß Mustervorlage, z.B. Fabrikat Karcher, Typ Kreta oder gleichwertig.
Die Anordnung der Innentüren zwischen Wohnzimmer und Diele erfolgt mit Glasausschnitt im Türblatt.
Tür zum Müll- und Fahrradraum Ausführung als Stahlblechtür gemäß Werkplanung mit Profilzylinder Die Stahlblechtüren werden feuerverzinkt
Die Türen zu den Kellerabstellräumen werden als einfache Holztürelemente mit Wabentürblättern ausgeführt, Unterschnitt ca. 3 cm, einfache Ausführung, Drückergarnituren in Kunststoff weiß oder Edelstahl, abschließbar mit Profilzylinder, wie vor beschrieben. Die Türen zu den Technik- und Nebenräumen werden wie vor beschrieben ausgeführt oder gemäß Brandschutzauflage der Baugenehmigung. Die Tür zum Heizraum wird als FH-Tür in Stahl ausgeführt.
Die Griffhöhen werden generell auf eine Standardhöhe von ca. 1,05 m über Fertigfußboden ausgeführt.
Heizraumtüre und Türe zum Kellerflur laut Brandschutzvorschrift.
Fenster der Treppenhäuser und Wohnungen aus Kunststofffensterelementen, 5-Kammer-Profile, weiß, mit Wärmeschutzverglasung, mit verdeckten Einhanddrehkippbeschlägen, nach Festlegung des Bauträgers. Zum verbesserten Schallschutz der Wohnungen wird die Isolierverglasung der Fensterelemente der Südfassade und der Ost- und Westfassade der Gebäude gemäß Schallschutzgutachten ausgeführt.
Fenstergrößen und Fenstereinteilung entsprechend der Räume und Pläne. Je Raum und Fensterunterteilung ein Dreh-Kipp-Beschlag.
Die Verglasung besteht aus festverglasten Unterlichtern und entsprechenden Fensterflügeln mit Dreh- oder Dreh-Kipp-Beschlägen. Die zweiflügeligen bodentiefen Fensterelemente erhalten einen Dreh- Kipp-Beschlag und einen Drehflügel mit eigener Arretierung. Die Fenster werden mit einer "Regel-Air-Funktion" zum verbesserten Luftaustausch ausgestattet.
Für die Senioren angepasste Brüstungshöhen der Fenster in Wohn- und Schlafräumen, je nach architektonischen Möglichkeiten auf das Gesamtbild der Fassade abgestimmt, mit einer Höhe im Fertigmaß von ca. 60 cm.
Pro Wohnung wird ein Türaustritt zu den Balkonen oder Terrassen "barrierefrei" mit einer Schwellenhöhe von mind. 2 cm ausgeführt. Im frei beregneten Bereich werden vor den Türelementen Entwässerungsroste angeordnet. Die anderen Türaustritte erhalten eine Schwellenhöhe von mind. 15 cm über wasserführende Ebene = Oberkante Belag.
Badezimmerfenster erhalten helle Ornamentverglasungen oder Klarsichtverglasungen nach Wahl. Einflügelige Fenster und Fenstertüren erhalten einen Dreh-Kipp- Beschlag, zweiflügelige Fenster und Fenstertüren einen Dreh-Kipp- und einen Dreh-Beschlag Bei dreiteiligen Fensterelementen ist ein Teil feststehend. Die Öffnungsrichtungen der Fenster werden auf Wunsch zusammen mit Ihnen festgelegt, ansonsten befindet sich der zu öffnende Flügel bei zweiflügeligen Elementen auf der rechten Seite.
Die Fenster und Fenstertüren erhalten die neueste Beschlagtechnik mit Fehlbedienungssperre und Flügelheber und garantieren somit eine BASIS-SICHERHEIT durch 2 rollende Sicherheitspilzköpfe. Der Einbau der Fenster erfolgt nach den Vorschriften der RAL-Montage, mit dampfdichten Wandanschlüssen.
Innenfensterbänke in Natur- oder Kunststein in allen Wohnräumen (Mustervorlage).
In den Wohnräumen werden die Fensterbänke heizkörper-überdeckend ausgeführt, in den Nebenräumen (Küche, Abstellraum, etc.) wandbündig.
Fensterbänke im Bad bzw. Dusche oder WC in Fliesenplatten oder wie vor.
Außenfensterbänke in weiß beschichteter Aluminium-Ausführung mit seitlichen Aufbördelungen, soweit technisch erforderlich; ohne Anti- Dröhn-Beschichtung
Kunststoffpanzerrollladen, elektrisch einzeln gesteuert über Ein- /Ausschalter seitlich neben dem Fenster. weiß, soweit möglich an allen rechteckigen, horizontal abschließenden Fensterelementen der Wohn- und Aufenthaltsräume, einschließlich Zubehör. Standard- oder Miniprofile entsprechend technischer Erfordernisse. Bei schrägen oder runden Fenster-Elementen, Dachflächenfenstern, Lichtbändern bzw. Kellerfenstern werden keine Rollläden eingebaut. Keine Rollläden an den Fenstern der Treppenhäuser.
Die Rollladenkästen werden als Aufsatz-Rollladen-Körper ausgeführt, mit verzinkten Walzen, außenseitigem Putzträger verputzt.
In den Wohnungen wird ein schwimmender Heizestrich auf einer Wärme- und Trittschalldämmung eingebracht. Im Kellergeschoss Bauteil C und im Treppenhaus auf Ebene der Garage, wird ein Estrich auf Trennlage eingebaut.
Ausführung als schwimmender Calciumsulfat- oder Zementestrich mit Wärme- und Trittschalldämmung - in der erforderlichen Aufbaustärke, gemäß Wärmeschutznachweis und Werkplanung.
Die Dachgeschosswohnungen erhalten einen Fußbodenaufbau von ca. 23 cm zur Herstellung barrierefreier Übergänge zu den Dachterrassen.
Bad der Wohnungen:
Wände rundum bis zu deckenhoch gefliest. Fliesenpreis € 30,--/qm (incl. MwSt., Material VK-Preis). Ausführung in Standardverlegung, Format bis 30 X 60 cm, zementgrau verfugt.
Bodenbelag: Fliesen Format bis zu 30 X 60 cm, Ausführung gemäß Mustervorlage. Fliesenpreis € 30,--/qm (incl. MwSt., Material VK-Preis). Ausführung in Standardverlegung, zementgrau verfugt.
Der Bodenbelag im Duschbereich, Format 10/10 cm, ist durch eine Randfliese leicht abgesenkt, um den Wasserablauf zu kontrollieren. Es ist grundsätzlich rutschhemmender, matter Fliesenbelag ausgewählt worden.
Küche:
Fliesenspiegel, Höhe ca. 60 cm, im Herdbereich ca. 80 cm, Länge ca. 4 m (Preise wie vor). Bodenbelag: Fliesenbelag, Fliesenpreis € 30,--/qm (incl. MwSt., Material VK-Preis). Ausführung in Standardverlegung, Format bis 30 X 60 cm, zementgrau verfugt.
Zur Verlegung kommen großformatige Betonsteinplatten, 40 / 40, gemäß Mustervorlage, im Kiesbett verlegt (Plattenbruttoverkaufspreis 22,-- € inkl. Mehrwertsteuer. Ausführung in Standardverlegung. Wandanschlusshöhen für die Abdichtung gegen Feuchtigkeit im Bereich der Gebäudeaußenwand in der Regel ca. 15 cm über Plattenbelag.
Bodenbelag der Laubengänge im Erdgeschoss:
Großformatige Betonsteinplatten, Farbe grau, Format 40 / 40, in Kiesbett auf Unterbau verlegt.
Bodenbeläge der Laubengänge im 1. Obergeschoss:
Großformatige Betonsteinplatten, Farbe grau, Format 40 / 40 in Kiesbett verlegt. Alternativ Fliesenbelag, Format 40 / 40, Steinzeug, Rauhigkeit: rutschfest, auf Balkonplatte geklebt.
Entwässerung des Laubengangs (1. OG) durch vorgehängte Kastenrinne und Fallrohre.
Der Treppenhausboden, die Kellerabstellräume der Wohnungen, die Kellerflure, die Neben- und Technikräume im Kellergeschoss werden mit einem staubbindenden Anstrich des rohbauseitig geglätteten Fußbodens versehen. Dieser wird an den aufgehenden Wänden ca. 15 cm hochgezogen.
Wohn- und Schlafräume, Flure und Abstellräume in den Wohnungen:
Hochwertige Laminatböden oder Fertigparkett in verschiedenen Designoberflächen nach Mustervorlage. Preisklasse 30,-- € / m2 inklusive Mehrwertsteuer (Material VK-Preis). Als Abschluss erhält der Bodenbelag jeweils Holzsockelleisten nach Mustervorlage. Die Holzsockelleisten sind in den oben genannten Preisklassen eingerechnet. Bei den Wohnungen im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss werden die Bodenbeläge schwimmend verlegt.
Bei den Wohnungen Nr. 7 + 8, 15 + 16, 22 + 23 im Dachgeschoss werden die Bodenbeläge verklebt.
Die Treppenhäuser erhalten einen Belag aus Naturstein in der Ausführung Granit oder Marmor für Podeste, Tritt- und Setzstufen mit seitlichen, aufgesetzten Sockelverblendungen, ebenfalls in Naturstein. Oberflächen und Farbwahl nach Gesamtfarbkonzeption der Treppenhäuser.
Die angegliederten Flure in Bauteil C erhalten ebenfalls einen Natursteinbelag.
Die Treppenhäuser der Garagengeschosse in Bauteil A und B erhalten Treppenläufe aus Sichtbeton.
Sämtliche Trinkwasserleitungen werden in Edelstahl, Stahlverbundrohr oder Kunststoffrohr ausgeführt.
Alle Warmwasserleitungen sind wärmegedämmt.
Kaltwasserleitungen mit Schutzummantelung.
In den Hauptwasseranschluss wird ein Schmutzfilter, wenn erforderlich, ein Druckminderer eingebaut.
Die Warmwasserleitungen erhalten in den Hauptleitungen eine Zirkulationsrückleitung mit Warmwasserzirkulationspumpe, aus Energiespargründen zeitgeschaltet.
Messeinrichtungen:
Jede Wohnung erhält getrennte Warm- und Kaltwasserzähler. Anordnung innerhalb der Wohnung in Bad oder Küche bzw. Abstellraum.
Die Messung der kalt- und Warmwasserverbräuche je Wohnung erfolgt durch Durchflusszähler. Hierfür werden bereits die Unterputzstücke in die Rohrinstallationen eingebaut. Die geeichten Zähler selbst werden durch die Hausverwaltung und das mit der Abrechnung beauftragte Serviceunternehmen auf Kosten der Eigentümer zur Verfügung gestellt und eingebaut.
Die Abwasserleitungen sowie Fallstränge sind - je nach Erfordernis - in Kunststoffrohr oder SML-Abflussrohr ausgeführt.
Sanitäre Objekte in weiß.
Die Grundausstattung der Porzellangegenstände für Waschtische und WC's besteht aus einer Kollektion von Hausmarken der Sanitärhäuser, z.B. Duravit, D-Code oder Lauffen Pro A oder V&B Omnia.
Sanitärarmaturen Fabr. Hansa Disc. o. glw.
In den Bädern wird grundsätzlich eine Vorwandinstallation ausgeführt.
Die Spülkästen haben Betätigungen mit Spartaste.
Soweit zeitlich möglich, können mit dem Käufer Sondervereinbarungen über Zusatzausstattungen getroffen werden. Ansonsten ist die geplante Ausführung lt. Werkplanung für die Ausführung verbindlich. Die Anzahl der Sanitärartikel ist den Plänen zu entnehmen.
Bad:
Badewanne (soweit im Einzelgrundriss eingetragen):
Einbau - Stahlwanne, emailliert, ca. 170 X 75 cm, mit Einhebelmischbatterie, Handbrause mit Kunststoffschlauch, komplett, mit verchromtem Wannenablauf und Überlaufgarnitur mit Exzenter.
und / oder
Bodengleicher Duschbereich (laut Einzelgrundriss):
Gefliester Duschbereich, ca. 0,90 m X 0,90 m bzw. 1,20 m X 1,20 m, inkl. Einhebel-Mischbatterie als Unterputzarmatur mit Handbrause und Kunststoffschlauch und Schlauchbremse an verchromter Gleitschiene.
1 Duschvorhangstange zur Montage des käuferseitigen Duschvorhangs
1 Toilettenpapierhalter verchromt
1 wandhängendes WC in Tiefspülausführung
1 Porzellan-Waschtisch, ca. 60 - 65 cm, je nach Platzbedarf, mit Einhebel-Mischbatterie, Ablauf- und Überlaufgarnitur mit Excenter
1 Kristallspiegel, Größe ca. 80 x 80 cm
1 Vormauerung als Ablage gefliest. Sofern keine Vormauerung vorgesehen ist eine Ablage in Porzellan
1 doppelter Handtuchhalter, verchromt
1 Waschmaschinenanschluss mit Geruchsverschluss
Im Badezimmer wird der Platz für eine Waschmaschine vorgesehen. Die Stellmöglichkeit der Waschmaschine ist im Badezimmergrundriss eingezeichnet. Der Waschmaschinenanschluss besteht aus einem Kaltwasseranschluss (Eckventil) und aus einem Abflussanschluss in der Rohinstallation mit Geruchverschluss (Aufputz). Sollte auf Wunsch auch ein Kondenswäschetrockner installiert werden, kann dieser auf die Waschmaschine aufgestellt werden. Der hierfür benötigte Elektroanschluss ist gesondert zu beauftragen. Durch die Aufstellung der Waschmaschine im Badezimmer können die Bewegungsflächen im Badezimmer eingeschränkt werden.
Der Käufer sichert generell zu, dass vor erstmaliger Benutzung der Dusche für die Wasserabführung ausreichende Duschvorhänge oder Duschkabinen von Ihm installiert werden.
Je nach persönlichen Anforderungen und Wünschen sowie den aus dem Grundriss resultierenden Funktionsabläufen können als pflegeorientierte Zusatzausstattungen Bedienhilfen in Form von Halte- und Stützgriffen ausgeführt werden. In einer individuellen, auf den Benutzer ausgerichteten Auslegung, werden aus dem Lieferprogamm kompetenter Hersteller Halte- und Stützgriffe ausgewählt. Hierfür sind dann die jeweils erforderlichen Unterkonstruktionen im Wandaufbau vorzusehen. Danach können im Zuge der Fertigmontage der Sanitärobjekte ebenfalls die Halte- und Stützgriffe montiert werden oder man kann zu einem späteren Zeitpunkt, je nach Bedarf, die Halte- und Stützgriffe montieren.
Gerne können wir Sie bereits während der Bauphase über die Funktion und Ausführung der einzelnen Bedienhilfen informieren und gegen Zusatzauftrag die Lieferung und Montage vornehmen.
Je nach Einzelgrundriss der Wohnungen wird ein separates WC ausgeführt. Ausstattung wie vor.
Küche:
Anmerkung: Die Installation in der Küche erfolgt generell im Unterschrankbereich als sichtbare Aufputzinstallation der Rohrleitungen.
1 Anschluss für Spüle (Warm- und Kaltwasser und Abfluss)
1 Anschluss für Spülmaschine über Eckventil und Abflussrohr Spüle
Kellergeschoss:
Heizraum/Haustechnikraum Bauteil C:
1 Bodeneinlauf mit Anschluss an Pumpensumpf und Schmutzwasserhebeanlage für Heizraum lt. Entwässerungsgenehmigung.
Allgemein:
Die Unterputzstücke für Kalt- und Warmwasserzähler werden entweder in den Installationsschächten der Bäder und Abstellräume angebracht oder direkt an den Entnahmestellen der Küchen für Kalt- und Warmwasser.
Zentrale Heizungsanlage - Blockheizkraftwerk (BHKW) mit Gasbrennwertanlage für den Energiespitzenbedarf
Die erforderliche Energie für die Heizungs- und Warmwasserbereitung der gesamten Wohnanlage wird über eine Energiezentrale, bestehend aus einem Blockheizkraftwerk (BHKW), nach dem Prinzip der Kraft- Wärme-Kopplung (KWK) für die Grundlast und für die Abdeckung der Spitzenlast (Spitzenenergiebedarf) mit einer Gasbrennwerttherme erzeugt. Der Heizkreis für die Wohnungen wird durch eine witterungsabhängige Regelanlage mit Nachtabsenkung gesteuert.
Die Warmwasserbereitung erfolgt zentral über einen ausreichend großen Warmwasserspeicher, welcher über einen Pufferspeicher an die beiden Wärmeerzeuger angebunden ist. In der technischen Dimensionierung und Auslegung wird grundsätzlich die Warmwasserbereitung sowie der Heizwärmebedarf durch das BHKW als Gerät mit der vorrangigen Priorität abgedeckt. Die Energiezentrale für Heizungs- und Warmwasserbereitung wird im Technikraum im Kellergeschoss Bauteil C angeordnet. Von dort aus findet eine Verteilung zu den Installationsschächten der Wohnungen im Bauteil A, B und C statt.
Wärmeverteilung/Rohrnetz:
Rohrleitungen im Kellergeschoss und Tiefgarage mit Stahl-, Kupfer- oder Kunststoffrohr bzw. innerhalb der Installationsschächte bzw. durch im Estrich verlegte Kunststoffrohre gemäß haustechn. Dimensionierung mit Wärmedämmung gemäß EnEV 2009.
Messeinrichtungen:
Für jede Wohneinheit wird für die Messung der Heizenergie der Einbau von elektronischen Wärmemengenzählern vorgesehen. Für die Messung des Kalt- und Warmwasserverbrauchs werden Durchflusszähler vorgesehen. Der Einbau und die Bereitstellung der Zähler erfolgt durch die Hausverwaltung.
Fußbodenheizung:
Jede Wohneinheit erhält in allen Räumen eine wasserbetriebene Fußbodenerwärmung als Fußbodenheizung. Hierzu wird ein Kunststoff- Rohrsystem aus Polyethylen oder glw. gewählt und im Estrich fachgerecht einlegt. Es wird in jeder Wohnung ein Heizkreisverteiler eingebaut. Jeder Raum bzw. Raumzone erhält einen separaten Heizkreis mit einem Raumthermostat.
In Abstellräumen, Hausarbeitsräumen, unter eventuellen Badewannen, in den Duschbereichen und teilweise unterhalb der in den Plänen dargestellten Küchenschränken werden keine Heizleitungen verlegt.
Die Durchlüftung der Keller der Wohnungen erfolgt durch eine ausreichende Anzahl von Kellerfenstern. Zusätzlich werden oberhalb der Türen der Kellerabstellräume in den Wänden Wandaussparungen in ca.80 cm x 20 cm Größe zur Zirkulation der Luft vorgesehen.
Mauerkasten für den Anschluss einer käuferseitigen Dunstabzugshaube DN 150 in der Küche an der Außenwand.
Die Allgemein-Installation, einschließlich Zählerkasten beginnt ab Hausanschlusssicherung im Gebäude, nach geltenden Vorschriften des EVU.
Verteiler mit Sicherungsautomaten und Zähler innerhalb des Zählerkastens (Zähler durch Versorgungsträger/EnBW). Zählersetzungskosten als Einmalgebühr zu Lasten der Eigentümer. Pro Wohnung nochmals separate Absicherung (Unterverteilung).
Sämtliche Decken- und Wandleitungen bei Wohnräumen werden unter Putz verlegt; bei Nebenräumen im KG, Parkierungsanlage Feuchtraummantelleitungen auf Putz. Griffhöhen der Ausschaltungen werden auf ca. 105 cm über Fertigfußboden angebracht.
Allgemein:
Die Flurflächen im Kellergeschoss werden mit einer Tasterschaltung bzw. Bewegungsmelder ausgestattet. Durch die Bewegungsmelder ist ein automatisches Einschalten der Beleuchtung sichergestellt. Die Beleuchtung erfolgt durch Aufbauleuchten mit Verkleidungen in Kunststoff oder Nurglas, mit funktionalem Design. Sämtliche Nebenräume im Kellergeschoss und Flure werden ausreichend ausgeleuchtet.
Die Nebenräume und Haustechnikräume im Kellergeschoss erhalten jeweils:
1 Ausschaltung für Deckenbrennstellen
1 Steckdose unter dem Schalter
Beleuchtung durch Deckenaufbauleuchten wie vor beschrieben
Heizraum KG:
1 Kontroll-Ausschaltung
1 Heizraumnotschalter
1 Steckdose
1 Heizungsanschluss
1 Anschluss für Schmutzwasserpumpe der Hebeanlage.
Beleuchtung durch Deckenaufbauleuchten.
Treppenhaus/Laubengänge:
Tasterschaltung bzw Bewegungsmelder
Beleuchtung durch formschöne Nur-Glas-Wand- oder Deckenaufbauleuchten.
Abstellräume im KG für die jeweilige Wohnung (wird auf den Wohnungszähler geschaltet):
1 Ausschaltung für Decken- oder Wandbeleuchtung
1 Steckdose unter Schalter
Beleuchtung durch Schiffsarmaturen.
Elektroinstallation in den Wohnungen:
Küche:
1 Ausschaltung (Decke)
1 Wandauslass über Herd
1 Steckdose unter Schalter
6 Steckdosen
1 Steckdose für Spülmaschine
1 Herdanschluss.
Bad:
1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
1 Wandauslass über Waschbecken als Ausschaltung
4 Steckdosen
1 Waschmaschinenanschluss
Wohn-/Esszimmer:
Bis zu 3 Deckenbrennstellen als Serienschaltung und Ausschaltung, je nach Grundriss
1 Steckdose unter Schalter
8 Steckdosen
1 Fernseh-Radio-Leerdose
Balkon oder Terrasse (je Balkoneinheit):
je 1 Wandauslass mit Lampe lt. Mustervorlage und 1 Steckdose.
Auslass und Steckdose von innen separat schaltbar.
Schlaf- und Arbeitszimmer (3-Zimmerwohnungen):
1 Deckenbrennstelle als Wechselschaltung
1 Steckdose unter Schalter
4 Steckdosen
Flur/Diele:
1 Wechselschaltung für 1 Brennstelle
1 Steckdose
Telefonanschlüsse:
Je Wohnung werden 3 Anschlüsse vorgesehen (Telefon, PC, Fax).
Hauseingang- und Müllbereich:
Wandleuchten zur Ausleuchtung des Hauszugangs- und Müllbereiches.
Decken:
Bei den Deckenstößen der Betonfertigteilplatten in den Aufenthaltsräumen der Wohngeschosse und den Treppenhäusern und Geschossfluren (EG + 1. OG + DG) werden die Fugen geschlossen und teilgespachtelt.
Sämtliche Decken der Wohnungen und Treppenhäuser und innenliegende Geschossflure (EG + 1. OG + DG) erhalten Raufasertapete, weiß gestrichen.
Wände:
Wohnungsinnenwände erhalten Raufasertapeten, weiß gestrichen, auf Wunsch - ohne Mehrpreis - leicht getönt, soweit Wände und Decken in der gleichen Farbe gestrichen werden.
Wände im Treppenhaus mit Raufaser und Dispersionsfarbanstrich auf Kalkzementputz im Dachgeschoss, 1. Obergeschoss und Erdgeschoss.
Treppenhaus Kellergeschoss und Garage:
Dispersionsfarbanstrich auf Kalkzementputz.
Kellerflur, Kellerabstellräume:
Die Wände und Decken der Räume im KG erhalten einen staubbindenden Farbanstrich, weiß, Q1.
Stahl-Außengeländer und Innengeländerführungen lt. Planungsvorgabe werden verzinkt geliefert und eingebaut.
Böden der Kellerflure und Nebenräume (Kellerabstellräume)
(soweit nicht bereits zuvor festgelegt):
Die Fußböden werden staubbindend gestrichen
Seniorengerechte Aufzugsanlage, 630 kg, für ca. 8 Personen ausgelegt. Fahrgeschwindigkeit ca. 0,6 m/sec. Kabinenauskleidung mit Spiegel und Farbbeschichtung. Fabrikat Schindler o. glw.
Je Haltestelle wird außen eine Ruftaste angebracht.
Es werden Rasen- und Pflanzflächen mit Bäumen angelegt laut Baugenehmigung und Auflagen der Stadt Heidelberg.
Der Hauszugang und der Müllsammelplatz sowie die Stellplatzbereiche der Sammelgarage mit Fahrgasse werden mit Betonverbundsteinpflaster laut Plan hergestellt.
In die Außenanlage integriert ist der überdachte Müllplatz.
Befestigung der Zugänge, Zufahrten und Stellplätze:
Betonpflasterbeläge laut Mustervorlage auf Unterbau. Entwässerung durch Rinnen, zur Versickerung in den Grünflächen. Die Befestigung wird ausgelegt auf Belastungsklasse "B".
Gartenanlage:
Gemeinschaftlicher Vorgarten und Gartenanlage:
Bodenprofilierung durch Anschüttungen bzw Abgrabungen laut Planung, Raseneinsaat und Strauchbepflanzung als Abgrenzung, nach Festlegung des Bauträgers.
Bodendecker und Sträucher laut Planungsvorgabe (heimische Gewächse, pflegeleicht und widerstandsfähig) gemäß Vorgabe Bauträger.
Stellplätze:
Für die Wohnanlage werden gemäß Genehmigungsplan Stellplätze hergestellt. Die Stellplätze werden in Betonverbundpflaster auf Unterbau hergestellt, wie in der Untergeschossplanung ausgewiesen. Ausführung in Bezug auf Material gemäß Vorgabe Bauträger.
Die Zuordnung der Stellplätze erfolgt durch die Teilungserklärung. Die Stellplätze, welche nicht einzelnen Wohnungen zugeordnet werden, können auch an Anwohner in der näheren Umgebung veräußert werden.
Zur individuellen seniorengerechten Ausstattung der Wohnung kann der Käufer Zusatzwünsche in Auftrag geben.
Beispielhaft sind:
Die individuelle Ausgestaltung Ihrer Eigentumswohnung wird mit unserem Kundenberater in aller Regel in zwei Beratungsgesprächen durchgesprochen. Wir bitten Sie, Ihre beabsichtigten Änderungen, Zusatzausstattungen und Zusatzleistungen schriftlich mitzuteilen. Leistungsänderungen, Zusatzausstattungen und Zusatzleistungen werden in einem sog. "Sonderwunschangebot" zusammengefasst. Die Angebote werden schriftlich übermittelt. Nach Auftragserteilung werden diese im Zuge der Bauausführung ausgeführt.
Sämtliche Bewegungsflächen im Gemeinschaftseigentum des Hauses und in den Wohnungen sind barrierefrei gemäß DIN 18025, Teil 2 geplant. Entgegen dieser Vorschriften werden die Griffhöhen der Türen nicht auf eine Höhe von 85 cm, sondern auf eine Höhe von 1,05 m über Fertigfußboden ausgeführt. Auch die Elektroinstallation mit Ausschaltern wird auf eine Höhe von 1,05 m anstatt auf eine Höhe von 85 cm über Fertigfußboden ausgeführt. Die Griffe der Fenster und Fenster-Türen werden auf eine Mindesthöhe von 1,05 m ausgeführt und auf eine Höchsthöhe von 1,60 m über Fertigfußboden.
Die Aufzugskabine ist in Bezug auf ihre Größe gemäß DIN 15309 geplant und für einen Rollstuhl geeignet.
Das Treppenhaus und die Geschossflure erhalten einseitig einen weitgehend durchgehenden Handlauf, der lediglich durch Türöffnungen unterbrochen wird. Der Planung und Bauausführung liegen die gültigen Vorschriften und Gesetze zum Zeitpunkt der Baugenehmigung zu Grunde.
Bezüglich des Schallschutzes wird das Gebäude nach den "Vorschlägen für einen erhöhten Schallschutz gegen Schallübertragung aus einem fremden Wohn- und Arbeitsbereich" gemäß Beiblatt 2 zu DIN 4109, Ziff. 3.1 geplant und ausgeführt, im Übrigen nach DIN 4109.
Bezüglich des Wärmeschutzes wird das Gebäude gemäß der Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden (Energieeinsparverordnung vom April 2009) geplant und ausgeführt. Es wird der Energiestandard KfW 70, Stand August 2011 ausgeführt.
Bei Leistungsbeschreibungen mit den Alternativen "oder" bzw. "oder gleichwertig" entscheidet der Bauträger. Das Bauvorhaben wird in herkömmlicher Massivbauweise errichtet. Dem Käufer ist bekannt, dass die Austrocknung der Bauwerke auch nach Bezugsfertigkeit erfahrungsgemäß eine gewisse Zeit (ca. 2 Heizperioden) erfordert und er vor allem für die gute Beheizung und Durchlüftung der Räume zu sorgen hat.
Die Lieferung beinhaltet sämtliche Leistungen bis zur Grundstücksgrenze, soweit Sie in dieser Baubeschreibung aufgeführt sind.
Änderungen bleiben vorbehalten, soweit eine andere Bauausführung behördlich angeordnet wird, aus bautechnischen bzw. bauphysikalischen Gründen erforderlich erscheint oder vorgesehene Materialien auf dem Markt nicht mehr erhältlich sind. Dadurch wird keine Wertminderung entstehen.
Vom Bauträger werden die betriebsfertigen Hausanschlüsse für Gas, Strom, Wasser und Abwasser hergestellt. Die Hausanschlüsse für Telefon, Kabelanschluss für TV werden in das Gebäude verlegt. Die betriebsfertige Inbetriebnahme der Anschlüsse und die Entscheidung mit welchem Versorger (Telekom/Kabel BW oder sonstige) die Versorgung des Gebäudes durchgeführt wird, ist von der Eigentümer-Gemeinschaft oder dem jeweiligen Käufer zu treffen. Kosten für diese Maßnahmen hat der Käufer zu tragen.
Die Übernahme und Ausführung von Eigenleistungen ist nach Vereinbarung möglich, soweit sie unsere Bauleistungsverantwortlichkeit nicht ausschließen. Eventuelle Eigenleistungen müssen frühzeitig schriftlich vorgetragen werden.
Grundlage für Rückvergütungen sind die tatsächlich ersparten Aufwendungen des Bauträgers unter Berücksichtigung des jeweiligen Planungsstands und des Bautenstands. Alle vorgenannten Preise verstehen sich incl. der zur Zeit gültigen, gesetzlichen Mehrwertsteuer für Material.
Die Wohnflächen der Wohnungen wurden anhand der Pläne im Maßstab 1:100 ermittelt. Dabei wurden Wandputz und einzelne Ver- und Vorblendungen Ð je nach Untergrund und Berechnungsvorschrift Ð von den Rohbaumaßen abgezogen. Bei Wänden, die keinen Wandputz oder sonstigen Belag erhalten und nur gespachtelt werden, wurde kein Abzug vorgenommen. Die Grundflächen von Balkonen und Terrassen sind mit der Hälfte ihrer wahren Grundfläche und im erweiterten Bereich der Dachterrassenflächen der Dachgeschosswohnungen mit einem Viertel der wahren Grundfläche in der Wohnflächenberechnung berücksichtigt. Siehe hierzu den Einzelansatz der Wohnflächenberechnung.
Die in dieser Baubeschreibung angegebenen Leistungspositionen werden von der Firma Dombrowski Massivhaus Konzept GmbH festgelegt, sofern noch keine Eigentümer feststehen und soweit es sich um im späteren gemeinschaftlichen Eigentum befindliche Positionen handelt.
Die entsprechenden Positionen innerhalb der einzelnen Wohnungen werden ebenfalls dann von der Firma Dombrowski Massivhaus Konzept GmbH entschieden, solange noch keine Käufer feststehen. Insoweit erwerben die Käufer der Wohnungen das Sondereigentum/Gemeinschaftseigentum wie besichtigt bzw. vorhanden.
Alle dauerelastischen Verfugungen werden von der Gewährleistungspflicht ausgeschlossen. Erneuerungen übernimmt der Käufer nach erstmaliger Herstellung durch die Firma Dombrowski.
Die Gewährleistungsfrist gemäß Kaufvertrag beträgt 5 Jahre für das Gebäude. Für Arbeiten am Grundstück und für die vom Feuer berührten Teile von Feuerungsanlagen beträgt die Gewährleistungsfrist 2 Jahre.
Für Verschleißteile, die einer vorgezogenen Wartungs- und Instandhaltungspflicht des Käufers unterliegen, wird die Gewährleistungspflicht auf 24 Monate beschränkt. Dies betrifft auch frei bewitterte Anstriche im Außenbereich.
Ein erfahrenes Team von Architekten, Ingenieuren und Technikern erbringt die Planungsleistungen bestehend aus
Die Bauausführung, insbesondere der Haustechnik-Gewerke wird durch Revisionspläne und Materialnachweise dokumentiert. Die optischen Eigenschaften und Abbildungen der Materialien aus Holz, Naturstein, Glasuren der Fliesenbeläge, Laminate und Teppichböden sind aufgrund ihrer naturbedingten Eigenschaften sowie ihrer Herstellungsverfahren in Einzel-Chargen, gewissen farblichen und strukturellen Nuancierungen in ihrer Oberflächenbeschaffenheit unterworfen. So kann es zwischen den vorgelegten Mustern und den tatsächlichen Ausführungen zu Unterschieden in Bezug auf Farbe, Intensität und Musterung kommen. Diese Unterschiede und Anpassungen sind vom Käufer hinzunehmen.
Jede Wohnung erhält an einer Balkontür des Wohnzimmers einen barrierefreien Ausgang vom Wohnraum auf Loggia oder Terrasse.
Die Bauausführung erfolgt unter Zugrundelegung der DIN 18202, Toleranzen im Hochbau, in der Auslegung für Wohnungsbau ohne erhöhte Anforderungen.
Die Oberflächen der Deckenuntersichten der Stahlbeton-Decken, der verputzten Innenwände, der Gipskartonwände und Gipskartonverkleidungen werden generell innerhalb der Wohnräume für eine Tapezierung mit Raufasertapete vorbereitet (Q-2-Qualität).
Die Oberfläche des Estrichs wird für eine Verlegung mit Fliesenbelägen bzw. Verlegung mit Fertigparkettboden vorbereitet.
Türen werden mit einer Bodenfreiheit (Einbautoleranz) zum Fertigbelag im Mittel von 5 mm eingebaut.
Türzargen mit einem Abstand von >3 mm gegenüber Wandflächen erhalten innerhalb der Wohnräume eine dauerelastische Verfugung.
Sanitärgegenstände wie WC's und Waschtische werden in den sichtbaren Bereichen mit einer dauerelastischen Verfugung gegenüber den Fliesenbelägen abgeschlossen.
Risse in Bauteilen, Putzen, Anschlussfugen zwischen Holzteilen, Kunststoffteilen und Putzflächen etc., die aufgrund der bauphysikalischen Eigenschaften der Bauteile entstehen (z.B. Kriechen, Schwinden oder Quellen) stellen bis zu einer Breite von 0,2 mm keinen Gewährleistungsmangel dar.
Da im Kellergeschoss die Bodenplatte und Außenwände des Gebäudes in Stahlbeton in einer WU-Konstruktion (Weiße Wanne-Konstruktion) erstellt werden, sind Rissbildungen im Beton mit einer Rissbreite von max. 2 mm an der Oberfläche hinzunehmen.
Dies gilt auch für Kalkausblühungen und Sinterungen an der Oberfläche. Diese Risse treten erfahrungsgemäß in den ersten zwei Jahren nach Fertigstellung auf.
Die Immobilie wird endgereinigt, d.h. Teppichböden gesaugt, Parkett und Fliesen feucht gewischt, Fenster und Türen von Verpackungsmaterialien gereinigt, Glasflächen geputzt, Rahmen abgewischt. Bei Sanitärgegenständen werden Etiketten entfernt und Schutzfolien abgenommen. Sonstige Flächen werden besenrein gereinigt übergeben.
Als allein verbindlich gelten die übergebenen Kaufvertragsunterlagen. Mündliche Nebenabreden haben keine Gültigkeit. Alleinverbindlich ist der notarielle Kaufvertrag, die protokollierte Baubeschreibung und die protokollierte Teilungserklärung. Der Kaufvertrag wird beim Notartermin vorgelesen, Bezug nehmend auf Teilungserklärung und Baubeschreibung. Letztere werden nicht vorgelesen. Sie werden als Bezugsurkunde hinterlegt bzw. dem Käufer in einer gesonderten Ausfertigung übergeben.
Dem Käufer werden alle Unterlagen schon vor dem Notartermin rechtzeitig zur Verfügung gestellt und auch mit diesem durchgesprochen. Änderungen an der Planung bleiben ausdrücklich vorbehalten! Insbesondere werden baurechtliche Auflagen bzw. Auflagen der Genehmigungsbehörden berücksichtigt.
Die farbliche Darstellung des Gebäudes und die Möblierung der Grundrisse in diesem Prospekt sind Gestaltungsvorschläge des Architekten bzw. des Illustrators und nicht verbindlich.
Wiesloch im August 2011
Dombrowski Massivhaus Konzept GmbH